Stress ist für viele zum Alltag geworden. Erst mal drinnen, ist es schwer wieder herauszukommen, denn das Leben stoppt nicht. Hier will ich euch zeigen, was man tun kann, um Stress zu minimieren.

 

Sport und gesunde Ernährung

Sport ist ein super Ausgleich zu einem stressigen Alltag. Während dem Sporteln hat man Zeit den Kopf freizubekommen und den Körper zu aktivieren. Zusammen mit einer gesunden Ernährung bekommt man viel mehr Energie und fühlt sich besser. Allein diese zwei grundlegenden Dinge führen schon zu einer mentalen Stressreduzierung.

 

Schlaf

Schlaf ist so wichtig! Im Gegensatz zu anderen Menschen habe ich nicht oft das Problem, dass ich zu wenig schlafe, sondern zu viel. Grundsätzlich heißt es, dass ein erwachsener Mensch im Durchschnitt acht Stunden Schlaf braucht. Um produktiv zu sein, sollte man deswegen weder zu wenig, noch zu viel schlafen. Neuerdings habe ich ein Feature bei Apple entdeckt, welches hilft einen Schlafrhythmus beizubehalten, sprich zur selben Zeit zu Bett gehen und zur selben Zeit aufstehen. So bekommt man immer die gleiche Anzahl an Stunden Schlaf. Dieses Feature nennt sich Schlafenszeit und findet man in der App Uhr.

 

Leben strukturieren

Ein gut organisiertes Leben verhindert Stress sehr gut. Oft entsteht Stress nämlich, weil man so viel zu tun hat und an alles gleichzeitig denkt. Multitasking kann aber dazu führen, dass man unproduktiver ist, als wenn man es nicht macht. Deswegen sollte man sich einen Planer zulegen, alle seine Aufgaben aufschreiben und strukturieren. Dabei helfen können To Do Listen oder auch einen Zeitplan zu erstellen, wann man welche Aufgabe erledigen will. So hat man alles vor Augen und es besteht weniger Gefahr, etwas zu vergessen, was ebenfalls Stress auslösen könnte.

 

Aufschieben aufgeben

Dieser Punkt passt sehr gut zum Leben strukturieren. Immer wenn man Sachen aufschiebt – um vielleicht noch eine Folge der einen Serie zu schauen – stauen sich die wichtigen Aufgaben zusammen, was zu Zeitstress führt. Mit einem Zeitplan kann man alles gut organisieren und damit Prokrastination vermeiden. Das heißt jetzt aber nicht, dass du gar nicht diese Folge anschauen kannst. In einem Zeitplan sollte man ebenfalls Pausen miteinbeziehen. Trotzdem sollten diese Pausen gewiss ausgewählt sein. Eine längere Pause sollte nicht zu deiner produktivsten Tageszeit stattfinden. Ich zum Beispiel bin am späten Vormittag am produktivsten, weswegen ich dort keine Netflixpause einplanen werde. Obendrein rate ich euch auch Pausen zu machen, die keine elektronischen Geräte beinhalten.

 

Erwartungen an einen selbst

Als letzten und vielleicht auch wichtigsten Punkt möchte ich Erwartungen an sich selbst ansprechen. Stress wird häufig auch durch zu hohe Erwartungen verursacht. Natürlich kann man einen Haufen an Sachen in einem Tag planen, aber man sollte sich im Hinterkopf behalten, dass wir keine Maschinen sind. Nicht zu jeder Tageszeit und nicht an jedem Tag sind wir gleich fit. Manchmal braucht der Körper und der Kopf öfter Pausen als an anderen Tagen. Sprich, auch wenn das Leben manchmal ziemlich schnell zu laufen scheint, ist es von Vorteil kurz mal auf sich und seinen Körper zu hören. Außerdem sollte man vermeiden sich mit anderen Menschen zu vergleichen. Wir sind nun mal alle verschieden, und das ist auch gut so.

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